Küchenwagen sind ein praktischer Küchenhelfer. Auch Metaller brauchen Platz in der Küche

In der heutigen Zeit werden im Fernsehen Kochsendungen immer beliebter. Selbst Metaller interessieren sich inzwischen mehr für Küche und Kochen als es das bisherige Stereotyp mit Fleisch und Bier vermuten lässt 😉 . Um den professionellen Köchen Zuhause nachzueifern, wird ausreichend Platz benötigt. Schließlich sollen die Speisen ja nicht nur frisch zubereitet werden, sondern gleichzeitig sollen die Speisen auch noch perfekt angerichtet werden. Für den Gast soll zwar das Geschmackserlebnis beim Essen im Vordergrund stehen, aber auch die Küche sollte toll aussehen. Eine Küche muss heutzutage praktisch und funktional sein. Ein Küchenwagen bietet den Vorteil, dass er zusätzliche Aufbewahrungsmöglichkeiten schafft.

Vorteil von Küchenwagen

In vielen Küchen findet sich der Geschmack des Küchenbesitzers in der Stilrichtung und beim Design wieder. Ein Küchenwagen sollte immer optisch ins Bild passen. Dementsprechend sollten Sie ihn zur Stilrichtung ihrer Kücheneinrichtung kaufen. Viele Modelle sind mit Schubladen, Ablageflächen und Fächern ausgestattet. Das bietet Ihnen diverse Möglichkeiten, um viele griffbereite und einfache Utensilien verstauen zu können. Mit Hilfe von stabilen Rädern kann der Wagen überall mit hingenommen werden.

Paar beim Kochen
Platz braucht man immer in der Küche – auch als Metaller oder auch nicht

Ausreichend Stauraum schaffen

Die angebauten Räder eines Küchenwagens sorgen dafür, dass Sie ein vielseitiges Küchenmöbelstück zur Verfügung haben. Viele Küchenwagen sind in der Küche zu finden. Hier können Küchenutensilien oder Kochzutaten verstaut werden. Weitere Informationen zu diesem praktischen Küchengeräten gibt es übrigens auf Wikipedia. Je nach Arbeitsfläche in der Küche kann der Rollwagen zusätzlich zum Einsatz kommen, ohne dass Sie beim Kochen weite Wege haben, um bestimmte Küchenutensilien zu holen. Wenn einige Teller und Getränke von der Küche ins Esszimmer transportiert werden müssen, dann ist ein Servierwagen sehr praktisch. Mit den Rollen muss nicht viel Kraft aufgewendet werden, um den Wagen von einem Raum in den anderen Raum zu schieben. Geschoben wird der Wagen mit einem stabilen Haltegriff. Besonders günstig sind Servierwagen, die auch im unteren Bereich eine Ablage haben. Hier finden Wein-, Essig- oder Ölflaschen einen sicheren Platz. Beliebt sind dabei übrigens Servierwagen von IKEA, die allerdings oftmals nicht mit 4, sondern 2 Rollen ausgestattet sind.

Schubladen bieten Platz für Besteck

Neben den offenen Ablageflächen und Getränkeablagen bieten viele Wagen Schubladen, damit Kleinigkeiten ordentlich verstaut werden können. Je nach Modell stehen große oder gleich mehrere Schubladen zur Verfügung. Dadurch kann Ordnung gehalten werden. Gleichzeitig ist der Inhalt für Gäste nicht ersichtlich. Besonders vorteilhaft ist, dass die Küchenwagen so robust und widerstandsfähig konstruiert sind. Viele hochwertige Wagen stehen in einem tollen Design zur Verfügung. Sie können wählen zwischen Vintage bis zur rustikalen Stilrichtung. Der Stil sollte immer an dem Raum angepasst werden, in dem der Wagen grundsätzlich stehen soll. Viele Modelle sind ein wahrer Hingucker und peppen jeden Raum optisch auf. Küchenwagen aus Holz integrieren sich zu jedem Küchendesign. Hierbei spielt es keine Rolle, welche Farbe die Küche hat.

Küchenwagen können flexibel eingesetzt werden

Servierwagen aus Holz können vielseitig eingesetzt werden. Auf einer Grillparty sorgen sie für einen zusätzlichen Stauraum für Besteck, Teller oder Salate. Wenn der Wagen mit großen, stabilen Rollen ausgestattet ist, dann ist er nicht nur für Hartböden oder Niederflorteppiche gut geeignet. Diese Wagen können problemlos auf eine Terrasse oder auf den Balkon geschoben werden. Durch eine gute Arbeitshöhe von 73 cm oder höher, ist die Nutzung des Wagens sehr rückenschonend. Besonders hübsch sehen Küchenwagen auch als Pflanzentisch aus oder als Ablagefläche für Blumentöpfe und Blumenkästen. Mit seinen Rollen hat er gegenüber einem regulären Blumen- oder Pflanzentisch den Vorteil, dass er mobiler ist. Viele bepackte Wagen lassen sich von nur einer Person von A nach B schieben.

Heavy Metal – Ein kurzer Abriss

Metall band beim Live Konzert
Metall band beim Live Konzert

Bei Heavy Metal handelt es sich um eine Stilrichtung in der Rockmusik. Die Ursprünge stammen von den Musikrichtungen Bluesrock, Hard Rock und Psychedelic Rock ab.

Bedingt durch die teilweise Verschmelzung mit anderen Musikstilen und deren fortlaufende Weiterentwicklung, werden mit der Bezeichnung “Heavy Metal” hauptsächlich die traditionellen Musikstile in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ausgedrückt. Dabei gibt es auch Bands, welche den ursprünglichen Heavy Metal von anderen von außen hineingetragenen Einflüssen abschirmen wollen. Hier spricht man dann von True Metal. Solche Verfechter kommen nicht ausschließlich aus dem Bereich von Heavy Metal, sondern auch von anderen Metal-Stilrichtungen, wie beispielsweise aus dem Power Metal.

Die Entstehung und deren Entwicklung

Bei Heavy Metal handelt sich aufgrund der Intensität und der Härte, die hier zu Tage tritt, um eine Fortentwicklung des Hardrocksounds, welcher in den späten 1960er Jahren und der frühen 1970Jahre gespielt wurde. Dazu gehörten damals Bands wie Black Sabbath, Led Zeppelin oder Deep Purple.

Was dann die Musikstücke und Alben anbelangt, so kann man davon ausgehen dass das Ende der 1970er Jahre von Led Zeppelin herausgebrachte Stück Led Zeppelin II (im Jahr 1969) und Paranoid (im Jahr 1970) sowie Deep Purple Rock (im Jahr 1970) die stilbildenden Vorboten dieser Richtung waren. Wobei die gesamte Musikpalette dieser aufgeführten Bands jedoch nicht komplett dem Bereich von Heavy Metal zuzurechnen ist, da Deep Purple, Led Zeppelin oder Black Sabbath auch in ihren Liedern Elemente von Progessiven Rock, Bluesrock sowie Psychedelic Rock beigemischt haben.

Als reine Heavy Metal-Band (auch aus deren eigenem Verständnis heraus) kann man dann einige Jahre später die auftretenden Gruppen, wie zum Beispiel Judas Priest oder die Gruppen der New Wave of Britisch Heavy Metal, dazu rechnen. Der Ursprung dieser Bewegung ist jedoch durch die Elemente der Gruppen, wie Led Zeppelin oder Deep Purple, entstanden.

Die Bewegung von den Ursprungsgruppen ist auch in den späten 1960er und 1970er Jahren nach Deutschland rüber gekommen. Einer der diese Musikrichtung in Deutschland populär gemacht hat, war Lemmy Kilmister (Heavy Metal-Pionier), der erst vor kurzem gestorben ist. Lemmy Kilmister war Frontmann der Motörhead. Diese Nachricht hat dann seinen Widerhall in den Sozialen Medien und auf den Titelseiten vieler Zeitungen gefunden.

In Deutschland gibt es heutzutage über 2.400 deutsche Metal-Bands, die gerade solchen Größen wie Lemmy Kilmister nacheifern und dadurch auch diese Musikstilrichtung in Deutschland verbreiten. Wenn man die Zahl der Bands auf die Einwohner in Deutschland umrechnet, gibt es besondere Schwerpunkte an den Orten, wo eine Universität vorhanden ist. Schwerpunkt gibt es auch in Jena, in Ulm sowie in Passau und im Landkreis Weimarer Land. Somit liegen die Schwerpunkte mehr im süddeutschen Raum und weniger in Norddeutschland.

Metallkonzert mit vielen Besuchern. Bild in orange und schwarz gehalten
Metall Konzerte müssen laut und groß sein

Brennholz sägen mit einer Wippkreissäge – Metalliges Sparen beim Kamin

Heutzutage wird die konventionelle Tischkreissäge mehr und mehr von der Wippkreissäge abgelöst, wenn es darum geht, Brennholz herzustellen. Nicht nur bietet eine Wippkreissäge eine deutlich höhere Sicherheit bei der Arbeit, sondern auch die größere Schnitttiefe ist ein Argument für die Anschaffung einer Wippkreissäge, sowie ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Zwar gestaltet sich der Aufbau der Wippkreissägen-Modelle nahezu identisch, doch unterscheiden sich die Modelle ganz deutlich bezüglich des Antriebs, der Ausführung sowie der Leistung. Anhand des verbauten Antriebs unterscheiden sich die Leistungsdaten der Wippkreissäge und es bestehen Unterschiede in Bezug auf die maximaler Schnitttiefe, den Durchmesser des Sägeblattes sowie die Leerlaufdrehzahlen. Vor dem Kauf einer Wippkreissäge sollte überlegt werden, wie stark und groß das zu bearbeitende Holz ist, wie viel Holz gesägt werden soll und wie weit der Sägeplatz von der nächsten Stromquelle entfernt ist.

Zu welchem Zweck soll die Wippkreissäge eingesetzt werden?

Zunächst sollte überlegt werden, wo und zu welchem Zweck die Wippkreissäge eingesetzt werden soll. Für den Einsatz direkt im Wald sind Modelle mit verbautem Verbrennungsmotor und Fahrgestell mit Luftbereifung die richtige Wahl. Die Räder sollten idealer Weise über einen großen Durchmesser verfügen, um den Transport in Wald und Forst so angenehm wie möglich zu gestalten. Auch Sägen die mit einem korrosionsbeständigen Unterbau versehen sind, bieten hier einen Vorteil. Soll die Wippkreissäge hauptsächlich in der Nähe einer Stromquelle in Betrieb genommen werden, dann empfehlen sich Modelle mit Dreh- oder Wechselstrommotor. Auch dann, wenn man im Besitz eines Generators ist, bietet sich diese Art Wippkreissäge an. Beliebte Modelle sind da beispielsweise die Wippsägen von dem Hersteller Posch.

Beschaffenheit des Holzes

Neben dem Einsatzbereich ist auch die Dicke der Hölzer, die bearbeitet werden sollen ein wesentliches Kaufkriterium. Für die meisten Modelle sind Hölzer mit einem Durchmesser bis zu zwölf Zentimeter kein Problem. Soll die Wippkreissäge eingesetzt werden, um dickere Hölzer mit einem Durchmesser über 15 Zentimeter bearbeiten, empfehlen sich Brennholzsägen die mit einem Starkstrommotor bzw. mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet sind. Der passende Anschluss ist für die Nutzung jedoch eine Voraussetzung. Wie perfektes Brennholz beschaffen sein sollte, erfahren wissbegierige Metaller auf bzw. in der Wikipedia.

Das richtige Sägeblatt

Auch die Beschaffenheit des Sägeblattes ist beim Kauf einer Wippkreissäge ein ganz wesentlicher Aspekt. Sollen beispielsweise Hölzer abzgelängt werden, die möglicherweise noch Nägel enthalten, sollte ein nagelfestes Sägeblatt bzw. ein Hartmetall-Sägeblatt, gewählt werden.

Leistung und Leerlaufdrehzahl

Des Weiteren sollten die Leistung sowie die Leerlaufdrehzahl der Wippkreissäge unter die Lupe genommen werden, denn anhand der Aufnahmeleistung erhält man exakte Informationen über den Stromverbrauch des Gerätes. Die Motorleistung kann über die Leerlaufdrehzahl ermittelt werden, wobei sich dies nach der Größe des Sägeblattes richtet. In Hinsicht auf eine Wippkreissäge sollten 400 Volt auf mindestens 5 Kw oder 5000 Watt Leistung kommen. Die Leerlaufgeschwindigkeit sollte im Idealfall 1400 U/min. betragen. Entschiedet man sich beim Kauf für eine kleine Heimwerker-Wippssäge dann genügen etwa 2000 Watt und 2900 U/ min.

Sicherheit

Zu den wichtigsten Kaufkriterien beim Kauf einer Wippkreissäge zählen die Sicherheitsmerkmale, welche die Säge in jedem Fall erfüllen muss. Die Wippkreissäge sollte unbedingt über alle wichtigen Sicherheitsvorrichtungen, wie Sägeblatt-Abdeckung, Not-Aus-Schalter und Nullspannungsauslöser verfügen und mit CE-Kennzeichen und GS-Kennzeichen zertifiziert sein. Beide Kennzeichnungen gewährleisten eine sichere Nutzung. Vom Kauf besonders billiger Modelle ist immer abzuraten, denn Qualitätsmängel und gefährliche Schwachstellen im Aufbau oder Befestigungen können schnell zu lebensgefährlichen Situationen führen. Es ist sehr ratsam, beim Kauf einer Wippkreissäge ein paar Euro mehr zu investieren und dafür auch ein verlässliches Qualitätsprodukt zu erhalten. Insbesondere im Bereich Sägen kann jedes Quäntchen mehr an Sicherheit vor massiven Verletzungen schützen.

Ergonomische Chefsessel – Gesundheit für Metaller geht vor

Sicherlich kennen Sie es: Sie sitzen den ganzen Tag auf Arbeit am Computer und abends haben Sie Rückenschmerzen … Tatsächlich geht es sehr vielen Leuten so wie Ihnen, da inzwischen zahlreiche Arbeiten ausschließlich am Rechner vorgenommen werden. Doch kaum ein Arbeitgeber achtet auf eine wirklich gesundheitsfördernde und nachhaltige Arbeitsatmosphäre. Gerade beim Metal Head Bangen ist es wichtig, einen entspannten und nicht versteiften Nacken zu haben.

Dieser Blick auf die Gesundheit der Mitarbeiter sollte doch schon bei der direkten Arbeitsumgebung anfangen. Ein schönes Beispiel ist hierfür die Verwendung eines ergonomischen Bürostuhls beziehungsweise Chefsessels. Ein solcher Stuhl ermöglicht nicht nur durch seine zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten eine rückenschonende Haltung, sondern sorgt zudem noch durch seinen optimalen Sitz für eine sehr angenehme Sitz- und somit Arbeitsposition, in der man einige Stunden verharren kann. Viele Metaller achten teilweise auch nicht sonderlich auf ihre Gesundheit in diesem Bereich, deswegen gibt es hier mal ein paar Tipps.

Stuhl ist nicht gleich Stuhl

Beachten Sie aber, dass der Ausdruck “Ergonomisch” inzwischen schon ein Modewort geworden ist. Nahezu jeder Bürostuhl, sogar die sehr günstigen vom Discounter sind plötzlich ergonomisch und somit rückenschonend … Sicherlich können Sie selbst einschätzen, dass sich dahinter eigentlich nur platte Marketingaussagen verstecken, die man nicht für bare Münze nehmen sollte.

Doch da stellt sich dann die Frage, worauf man beim Kauf achten sollte und welche Eigenschaften einen Chefsessel oder Bürostuhl letztendlich wirklich “ergonomisch” machen. Wir möchten Ihnen nachfolgen ein paar Informationen zu Ihrem optimalen Bürostuhl geben, sodass Sie persönlich bei Kauf wissen, auf was Sie achten sollten und welche Mehrausgaben sich auch wirklich lohnen. Der wohl beliebteste Gaming Stuhl oder auch Chefsessel genannt ist wahrscheinlich der DX Racer 1, der besonders beliebt ist und auch in Chefsessel Tests häufig sehr gut abschneidet.

Kosten

Fangen wir gleich mit dem offensichtlichsten an: Dem Preis. Behalten Sie immer im Hintergrund, dass Qualität auch etwas kostet. Die typischen Bürostühle kosten maximal 100 Euro und sollten auch nur von Gelegenheitsnutzern gekauft werden. Auf solche einem Stuhl ruinieren Sie sich definitiv den Rücken mit der Zeit. Achten Sie daher darauf, dass Ihr Stuhl mindestens 200 Euro kosten sollte. Aber dieser Preiskategorie kann man schon einiges erwarte.

Viele Gaming Stühle sind in diesem Bereich angesiedelt und stellen aufgrund der zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten und der tatsächlichen ergonomischen Form definitiv eine Empfehlung dar. Das Problem dabei ist allerdings, dass diese optisch nicht jedem zusagen und gerade in professionellen Umgebungen eher unpassend wirken. Daher sollten Sie diese im professionellen Rahmen nur kaufen, wenn Sie zu der Optik stehen können oder alternativ gar keine Kunden empfangen.

Richtig gute Bürostühle wie die der Marke HJH Office bekommt man eigentlich erst ab einer Preisklasse von 500 Euro. Auch wenn dieser Betrag für den einen oder anderen erst mal sehr abschreckend wirkt, so hat dieser jedoch seine Berechtigung. Bei den Köngigsmodellen dieser Firma können Sie nahezu jedes Teil des Stuhls individuell auf Ihre Körperproportionen anpassen, was einen enormen Vorteil im Alltag darstellt.

Material / Polster

Viele assoziieren mit dem Begriff “Chefsessel” oft einen sehr alten Stuhl vor allem aus Leder. Diese Vorstellung ist allerdings schon lange nicht mehr zeitgemäß und vor allem das Non-Plus-Ultra der Bequemlichkeit. Leder oder auch Kunstleder hat einfach ein paar Eigenschaften, die sich im Alltag eher ungünstig bemerkbar machen. Beispielsweise schwitzen Sie auf diesem Material sehr schnell, was im Sommer vor allem sehr unangenehm sein kann. Dadurch bleibt man auch schneller auf dem Polster kleben, was sehr viele Leute stört.

Doch auch im Winter zeigt sich Leder als Polstermaterial eines Bürostuhls oder Chefsessels eher schlecht. Dieses kühlt wesentlich schneller aus und benötigt länger, um wieder warm zu werden. Daher bietet sich ein Stoffbezug meistens besser an. Dieser wird auch standardmäßig von den meisten Herstellern verwendet, da diese ebenfalls auch ein Maximum an Komfort aus sind und um die Probleme von Leder Bescheid wissen. Achten Sie also darauf, dass Sie sich einen Stuhl kaufen, der Stoff als Hauptmaterial verwendet. Vor allem wenn Sie diesen nicht nur als eine reinig Sitzmöglichkeit, sonder auch als “Arbeitswerkzeug” ansehen, ist dieser Hinweis umso wichtiger.

Einstellungsmöglichkeiten

Im Zusammenhang mit der Ergonomie eines Stuhls sollten Sie auch immer an die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten denken. Je mehr solcher Möglichkeiten ein Stuhl bietet, desto besser ist das für Sie persönlichn. Gerade in der obersten Qualitätsklasse findet man Modelle, die nahezu jedes Teil am Chefsessel in seiner Position verändern können. Damit erhalten Sie auf jeden Fall einen Stuhl, der auf Ihre Körpermaße optimal eingestellt werden kann. Beachten Sie allerdings, dass solche Stühle dann für Konferenzräume eher ungeeignet sind. Schließlich sind diese nicht auf “Universalmaße”, sondern sehr spezifische Maße eingestellt. Weitere Informationen zu dem Thema gute Bürostühle wie die der Marke HJH Office.

Fazit

Ein Bürostuhl ist längst nicht mehr nur ein einfacher Gegenstand, sondern ein essentielles Arbeitswerkzeug. Vor allem im Zusammenhang mit der betrieblichen Gesundheitsprävention sollte man solche Stühle nicht vernachlässigen. Wer täglich mehrere Stunden am Computer verbringt sollte definitiv in einen solchen ergonomischen Stuhl investieren und da auch lieber nicht am Geld sparen.

Werkzeug für Metal Hobbyhandwerker

Ein Metaller macht selbst, so wie sich das gehört. Allerdings verkörpert nicht jeder den leidenschaftlichen Heimhandwerker, der versteckt im Garten sein geheimes Werkzeugimperium stetig wachsen lässt. Doch spätestens beim ersten Umzug muss jeder einmal den Schraubenzieher zur Hand nehmen. Im Alltag fallen immer wieder kleine und große Reparaturen an, die man mit dem richtigen Werkzeug in wenigen Minuten auch selbst durchführen kann. Einen kleinen Werkzeugkasten mit den wichtigsten Instrumenten sollte in jedem Haushalt vorhanden sein. Dazu zählen Hammer, Säger, Kneif- und Flachzange, Ring- Schlüssel, Schraubendreher, ein Inbus- Schlüssel, ein Zollstock sowie eine Wasserwaage. Mit diesen Werkzeugen lassen sich die Mehrheit der Reparaturen im Haus fixen.

Welche Werkzeuge sind ein Muss für den Alltag?

Hängt das Bild etwa schief? Kippt das Regal leicht nach rechts? Wer diese Fragen beantworten will braucht eine Wasserwaage. Nur mit diesem ständigen Begleiter können alle Möbel korrekt ausgerichtet werden und bilden so ein harmonisches Gesamtbild. In einem Atemzug mit der Wasserwaage ist demnach auch der Zollstock zu nennen. Sie sollten am besten ein Modell aus Holz wählen, da sich Zollstöcke aus Metall mit der Zeit verschieben. Falsche Messwerte können bei Benutzung dieses Gerätes zu unangenehmen Folgen in der Gestaltung Ihrer Räume führen. Experten empfehlen auch, folgende Geräte im heimischen Werkzeugkasten zu lagern: Hammer, Ring- Schlüssel in den Standard- Größen, eine Kneifzange sowie eine Flachzange. Vielzweckmäßig einsetzbar sind Schlitz-, Kreuz sowie Schraubendreher und Inbus- Schlüssel. Wer gerne selber bastelt, darf es nicht an einer Säge fehlen, mit der zu lange Holzenden kurzerhand zurechtgeschnitten werden können.

Weniger ist manchmal mehr

Auch bei dem hauseigenen Werkzeug geht es eher um Qualität als Quantität. Werkzeug wird nämlich nicht nur bei dem ersten Umzug, sondern ein ganzes Leben lang benötigt und sollte dementsprechend hochwertig sein. Achten Sie auf geprüfte Marken beim Kauf. Vor der Kasse finden Sie meist nur die billigen Angebote, die bei häufiger Nutzung nicht lange halten. Als Richtwert geben gelernte Schreiner die Formel 100 + 100 an. 100 Euro sollten hier für das Befüllen des Werkzeugkoffers und 100 für einen angemessenen Akku- Schrauber ausgegeben werden.

Wie verstaue ich das Werkzeug am besten?

Einzeln im Regal nehmen die Werkzeuge viel Platz weg und sind nicht besonders schön anzusehen. Am besten eignet sich eine Werkzeugkiste mit praktischen Öffnungen, Boxen und Schichtungen, um Nägel, diverse Schrauben, Hammer und Inbus- Schlüssel verstauen kann. Die Entscheidung liegt an dieser Stelle zwischen Kisten aus Metall oder Kunststoff. Während ersteres deutlich mehr wiegt, nutzen Kunststoffkisten aufgrund der Weichmacher im Plastik schneller ab. So brechen die Verschlüsse meist nach einiger Zeit ab und der Werkzeugkasten kann sich nicht mehr problemlos schließen.

Die Mischung macht’s

Wer clever ist, kann einiges an Geld einsparen. Einige Gegenstände aus dem Haushalt ergänzen das Sortiment der Werkzeugkiste perfekt. Etwas Draht, ein altes Küchenmesser oder eine Häkelnadel können immer gut zu gebrauchen sein. Besonders wenn man aus engen Schlitzen etwas hinausfischen muss, sind diese Gebrauchsgegenstände sehr nützlich.