Brennholz sägen mit einer Wippkreissäge – Metalliges Sparen beim Kamin

Heutzutage wird die konventionelle Tischkreissäge mehr und mehr von der Wippkreissäge abgelöst, wenn es darum geht, Brennholz herzustellen. Nicht nur bietet eine Wippkreissäge eine deutlich höhere Sicherheit bei der Arbeit, sondern auch die größere Schnitttiefe ist ein Argument für die Anschaffung einer Wippkreissäge, sowie ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Zwar gestaltet sich der Aufbau der Wippkreissägen-Modelle nahezu identisch, doch unterscheiden sich die Modelle ganz deutlich bezüglich des Antriebs, der Ausführung sowie der Leistung. Anhand des verbauten Antriebs unterscheiden sich die Leistungsdaten der Wippkreissäge und es bestehen Unterschiede in Bezug auf die maximaler Schnitttiefe, den Durchmesser des Sägeblattes sowie die Leerlaufdrehzahlen. Vor dem Kauf einer Wippkreissäge sollte überlegt werden, wie stark und groß das zu bearbeitende Holz ist, wie viel Holz gesägt werden soll und wie weit der Sägeplatz von der nächsten Stromquelle entfernt ist.

Zu welchem Zweck soll die Wippkreissäge eingesetzt werden?

Zunächst sollte überlegt werden, wo und zu welchem Zweck die Wippkreissäge eingesetzt werden soll. Für den Einsatz direkt im Wald sind Modelle mit verbautem Verbrennungsmotor und Fahrgestell mit Luftbereifung die richtige Wahl. Die Räder sollten idealer Weise über einen großen Durchmesser verfügen, um den Transport in Wald und Forst so angenehm wie möglich zu gestalten. Auch Sägen die mit einem korrosionsbeständigen Unterbau versehen sind, bieten hier einen Vorteil. Soll die Wippkreissäge hauptsächlich in der Nähe einer Stromquelle in Betrieb genommen werden, dann empfehlen sich Modelle mit Dreh- oder Wechselstrommotor. Auch dann, wenn man im Besitz eines Generators ist, bietet sich diese Art Wippkreissäge an. Beliebte Modelle sind da beispielsweise die Wippsägen von dem Hersteller Posch.

Beschaffenheit des Holzes

Neben dem Einsatzbereich ist auch die Dicke der Hölzer, die bearbeitet werden sollen ein wesentliches Kaufkriterium. Für die meisten Modelle sind Hölzer mit einem Durchmesser bis zu zwölf Zentimeter kein Problem. Soll die Wippkreissäge eingesetzt werden, um dickere Hölzer mit einem Durchmesser über 15 Zentimeter bearbeiten, empfehlen sich Brennholzsägen die mit einem Starkstrommotor bzw. mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet sind. Der passende Anschluss ist für die Nutzung jedoch eine Voraussetzung. Wie perfektes Brennholz beschaffen sein sollte, erfahren wissbegierige Metaller auf bzw. in der Wikipedia.

Das richtige Sägeblatt

Auch die Beschaffenheit des Sägeblattes ist beim Kauf einer Wippkreissäge ein ganz wesentlicher Aspekt. Sollen beispielsweise Hölzer abzgelängt werden, die möglicherweise noch Nägel enthalten, sollte ein nagelfestes Sägeblatt bzw. ein Hartmetall-Sägeblatt, gewählt werden.

Leistung und Leerlaufdrehzahl

Des Weiteren sollten die Leistung sowie die Leerlaufdrehzahl der Wippkreissäge unter die Lupe genommen werden, denn anhand der Aufnahmeleistung erhält man exakte Informationen über den Stromverbrauch des Gerätes. Die Motorleistung kann über die Leerlaufdrehzahl ermittelt werden, wobei sich dies nach der Größe des Sägeblattes richtet. In Hinsicht auf eine Wippkreissäge sollten 400 Volt auf mindestens 5 Kw oder 5000 Watt Leistung kommen. Die Leerlaufgeschwindigkeit sollte im Idealfall 1400 U/min. betragen. Entschiedet man sich beim Kauf für eine kleine Heimwerker-Wippssäge dann genügen etwa 2000 Watt und 2900 U/ min.

Sicherheit

Zu den wichtigsten Kaufkriterien beim Kauf einer Wippkreissäge zählen die Sicherheitsmerkmale, welche die Säge in jedem Fall erfüllen muss. Die Wippkreissäge sollte unbedingt über alle wichtigen Sicherheitsvorrichtungen, wie Sägeblatt-Abdeckung, Not-Aus-Schalter und Nullspannungsauslöser verfügen und mit CE-Kennzeichen und GS-Kennzeichen zertifiziert sein. Beide Kennzeichnungen gewährleisten eine sichere Nutzung. Vom Kauf besonders billiger Modelle ist immer abzuraten, denn Qualitätsmängel und gefährliche Schwachstellen im Aufbau oder Befestigungen können schnell zu lebensgefährlichen Situationen führen. Es ist sehr ratsam, beim Kauf einer Wippkreissäge ein paar Euro mehr zu investieren und dafür auch ein verlässliches Qualitätsprodukt zu erhalten. Insbesondere im Bereich Sägen kann jedes Quäntchen mehr an Sicherheit vor massiven Verletzungen schützen.

Werkzeug für Metal Hobbyhandwerker

Ein Metaller macht selbst, so wie sich das gehört. Allerdings verkörpert nicht jeder den leidenschaftlichen Heimhandwerker, der versteckt im Garten sein geheimes Werkzeugimperium stetig wachsen lässt. Doch spätestens beim ersten Umzug muss jeder einmal den Schraubenzieher zur Hand nehmen. Im Alltag fallen immer wieder kleine und große Reparaturen an, die man mit dem richtigen Werkzeug in wenigen Minuten auch selbst durchführen kann. Einen kleinen Werkzeugkasten mit den wichtigsten Instrumenten sollte in jedem Haushalt vorhanden sein. Dazu zählen Hammer, Säger, Kneif- und Flachzange, Ring- Schlüssel, Schraubendreher, ein Inbus- Schlüssel, ein Zollstock sowie eine Wasserwaage. Mit diesen Werkzeugen lassen sich die Mehrheit der Reparaturen im Haus fixen.

Welche Werkzeuge sind ein Muss für den Alltag?

Hängt das Bild etwa schief? Kippt das Regal leicht nach rechts? Wer diese Fragen beantworten will braucht eine Wasserwaage. Nur mit diesem ständigen Begleiter können alle Möbel korrekt ausgerichtet werden und bilden so ein harmonisches Gesamtbild. In einem Atemzug mit der Wasserwaage ist demnach auch der Zollstock zu nennen. Sie sollten am besten ein Modell aus Holz wählen, da sich Zollstöcke aus Metall mit der Zeit verschieben. Falsche Messwerte können bei Benutzung dieses Gerätes zu unangenehmen Folgen in der Gestaltung Ihrer Räume führen. Experten empfehlen auch, folgende Geräte im heimischen Werkzeugkasten zu lagern: Hammer, Ring- Schlüssel in den Standard- Größen, eine Kneifzange sowie eine Flachzange. Vielzweckmäßig einsetzbar sind Schlitz-, Kreuz sowie Schraubendreher und Inbus- Schlüssel. Wer gerne selber bastelt, darf es nicht an einer Säge fehlen, mit der zu lange Holzenden kurzerhand zurechtgeschnitten werden können.

Weniger ist manchmal mehr

Auch bei dem hauseigenen Werkzeug geht es eher um Qualität als Quantität. Werkzeug wird nämlich nicht nur bei dem ersten Umzug, sondern ein ganzes Leben lang benötigt und sollte dementsprechend hochwertig sein. Achten Sie auf geprüfte Marken beim Kauf. Vor der Kasse finden Sie meist nur die billigen Angebote, die bei häufiger Nutzung nicht lange halten. Als Richtwert geben gelernte Schreiner die Formel 100 + 100 an. 100 Euro sollten hier für das Befüllen des Werkzeugkoffers und 100 für einen angemessenen Akku- Schrauber ausgegeben werden.

Wie verstaue ich das Werkzeug am besten?

Einzeln im Regal nehmen die Werkzeuge viel Platz weg und sind nicht besonders schön anzusehen. Am besten eignet sich eine Werkzeugkiste mit praktischen Öffnungen, Boxen und Schichtungen, um Nägel, diverse Schrauben, Hammer und Inbus- Schlüssel verstauen kann. Die Entscheidung liegt an dieser Stelle zwischen Kisten aus Metall oder Kunststoff. Während ersteres deutlich mehr wiegt, nutzen Kunststoffkisten aufgrund der Weichmacher im Plastik schneller ab. So brechen die Verschlüsse meist nach einiger Zeit ab und der Werkzeugkasten kann sich nicht mehr problemlos schließen.

Die Mischung macht’s

Wer clever ist, kann einiges an Geld einsparen. Einige Gegenstände aus dem Haushalt ergänzen das Sortiment der Werkzeugkiste perfekt. Etwas Draht, ein altes Küchenmesser oder eine Häkelnadel können immer gut zu gebrauchen sein. Besonders wenn man aus engen Schlitzen etwas hinausfischen muss, sind diese Gebrauchsgegenstände sehr nützlich.